how to: Deine eigene Routine erstellen 🧘🏼‍♀️💗


daschasthoughts

26.10.2025

Deine eigene Routine erstellen 🧘🏼‍♀️🎀

Wenn du meine Videos auf YouTube schaust, dann hast du bestimmt schon bemerkt wie oft ich über Routinen und deren Wichtigkeit rede. Ich selbst habe schon einige Dinge in meinen Routinen probiert und endlich das gefunden was momentan sehr gut zu mir passt.

Aber am Ende des Tages hat jeder individuelle Bedürfnisse. Also wie erstellst du deine eigenen Routinen?

Wozu brauchst du überhaupt Routinen? 💭

Jedes Mal wenn ich meine Morgenroutine verpasse bemerke ich, dass der Tag anders verläuft. Ich bin unproduktiver als sonst und unmotivierter. Wenn ich normalerweise 5 Dinge schaffe, bekomme ich ohne Routine nur 2 hin. Was ich bemerkt habe ist also:

Die Morgenroutine setzt den Ton für den Tag.

Das bedeutet also, dass dein Morgen oft bestimmt, wie dein Tag verläuft. Man sagt ja nicht um sonst, dass man mit dem falschen Fuß aufgestanden ist, wenn man einen schlechten Tag hat. Aber in Wirklichkeit war es nicht der falsche Fuß, sondern die falsche Routine.

Eine Morgenroutine aufbauen ☀️

1) Einfache Schritte planen 📝

Wenn du dieses newsletter liest und du mega motiviert bist, endlich deine eigene Routine zu erstellen und direkt 10 Dinge planst, die du in deine Routine intergrieren willst .......dann musst du erstmal die Handbremse ziehen.

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und es dauert im Durchschnitt 66 Tage, bis wir eine Gewohnheit richtig integrieren können. Ich wiederhole: EINE Gewohnheit. Wie willst du es dann direkt mit 10 Gewohnheiten schaffen? Ich weiß, dein Ego ist gerade riesig und du denkst du schaffst alles, aber wir müssen auch realistisch bleiben :)

Deswegen müssen wir uns langsam und mit kleinen Schritten rantasten. Vor allem am Anfang wäre es gut, wenn du eine kleine Angewohnheit integrierst, zum Beispiel: direkt dein Bett machen. Wenn du diese EINE Gewohnheit gemeistert hast und es wie deine zweite Natur ist, dann kannst du eine zusätzliche Angewohnheit integrieren, wie zum Beispiel: warmes Zitronenwasser trinken.

2) Prioritäten setzen ✅

Es gibt unglaublich viele Sachen, die wir in unsere Morgenroutine integrieren können. Vor allem auf Social Media sehen wir unglaublich viele Creator, die alle eine andere Morgenroutine haben. Jedoch solltest du nicht eine Morgenroutine von anderen nachmachen, sondern deine Persönliche finden, denn wir alle haben verschiedene Prioritäten.

Für mache ist gerade die Priorität fit zu sein. Diese Person könnte in ihre Morgenroutine kalte Duschen, das Gym und ein proteinreiches Frühstück integrieren.

Aber vielleicht bist du eine Person, für die es gerade wichtig ist produktive Arbeit zu leisten. Für dich wäre es dann von Vorteil, später zu frühstücken, früh aufzustehen und direkt an die Arbeit zu gehen, während dein Gehirn noch frisch ist.

Wie du bestimmt bemerkt hast, sind diese zwei Morgenroutinen komplett unterschiedlich, je nach den Prioritäten, die diese Personen setzen. Überlege also ganz genau: Was ist gerade deine Priorität?

3) Die Routine 🧘🏼‍♀️

Wenn du deine Priorität gesetzt hast, kannst du dich informieren, was dafür wichtig ist. Für mich ist es zum Beispiel wichtig, viel Wissen zu erlangen. Deswegen habe ich in meiner Morgenroutine das Lesen integriert. So kannst du dann nach und nach deine Morgenroutine ausbauen.

4) Probieren geht über studieren 📚

Fange mit einer Aktivität an und gucke wie sich das anfühlt. Wenn es dir gefällt, behalte diese Aktivität bei, wenn nicht, dann probiere etwas anderes. Und so machst du das mit allen Aktivitäten, die du in deiner Routine integrieren willst. Aber vergiss nicht was ich vorhin erwähnt habe: langsam anfangen!

Mit Rückschlägen umgehen 💘

Eine Routine beizubehalten ist nicht einfach. Es wird Tage geben, wo du die Routine nicht ganz einhalten wirst und das ist vollkommen okay! Auch ich vernachlässige manchmal meine Routine. Das Wichtigste ist aber zurück auf die Bahn zu kommen. Wenn du einen Tag verpasst, dann ist es nicht schlimm, sofern du am nächsten Tag wieder dabei bist:)

Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass Perfektionismus dich zurück hält. Du musst nicht perfekt sein! Lieber hast du eine unvollständige, unregelmäße Routine als keine, nur weil du es perfekt machen möchtest. Denn nur, weil du heute eine Stunde später aufgestanden bist, heißt es nicht, dass du die weiteren Schritte deiner Routine nicht einhalten kannst.

Also fang klein an, setze Prioritäten und bleib dran, auch wenn es mal nicht so gut läuft 💘

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Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal! 🎀

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dascha

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